||XXII–1399| Buat (comte du), „Éléments de la politique, ou Recherche des vrais principes de l'écon. sociale“, (6 vls.), London 1773.
Dieser schwache und diffuse Schriftsteller, der den Schein der Physiokratie als ihr Wesen nimmt und die Verherrlichung der Grundaristokratie – und sie in der Tat nur soweit nimmt, als sie diesem Zwecke entspricht –, wäre gar nicht zu erwähnen, wenn hier nicht der brutal bürgerliche Charakter grob herauskäme; ganz so scharf wie etwa bei Ricardo später. Der Irrtum, daß das produit net auf die Rente beschränkt wird, ändert nichts an der Sache. Dieselbe Sache wiederholt von Ricardo für das produit net überhaupt. Die Arbeiter gehören zu den faux frais1 und existieren nur, damit die Besitzer des produit net „die Gesellschaft bilden“. (Siehe die betreffenden Stellen.) Das Los der freien Arbeiter wird nur als veränderte Form der Sklaverei aufgefaßt; aber dies nötig, damit die höheren Schichten „die Gesellschaft“ bilden. {Auch bei Arthur Young das produit net als der Zweck der Produktion, der Mehrwert.}
||1400| Man erinnert sich der Stelle von Ricardo gegen A. Smith, dem das Kapital das produktivste, das am meisten Arbeiter anwendet. Vgl. darüber Buat, p. 30, 31 [t. VI, p. 51, 52, 68–70]. Ferner über die arbeitende Klasse und die Sklaverei –, (p. 28, 29) [t. II, p. 288, 297, 309; t. III, p. 74, 95, 96, 103; t. VI, p. 43, 51]; über die Notwendigkeit, daß diese Arbeiter Surpluszeit arbeiten, und über den Sinn des strict nécessaire2 – (p. 30) [t. VI, p. 52, 53].
Die einzige Stelle hier zu zitieren, weil gut für das Geschwätz vom Risiko, was der Kapitalist überhaupt läuft:
„Sie haben viel riskiert, um viel zu gewinnen. Aber sie haben Menschen aufs Spiel gesetzt sowie Waren oder Geld. Was die Menschen betrifft – wenn sie sie einer offenen Gefahr ausgesetzt haben, um Gewinn zu erzielen, haben sie eine sehr schlechte Handlung begangen. Was die Waren betrifft – wenn es ein Verdienst ist, sie zu produzieren, so kann es kein Verdienst sein, sie für den Profit eines einzelnen Menschen aufs Spiel zu setzen“ usw. (t. II, p. 297.) [XXII–1400|